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Das Land | Der Tabakanbau | Die Fermentation | Die Sortierung | Die Herstellung | Die Einlage | Das Umblatt | Das Deckblatt | Der richtige Feuchtigkeitsgehalt | Das Anschneiden | Das Bohren | Das Anzünden | Transport-Möglichkeiten | Die Bauchbinde | Format-Empfehlungen | Deckblatt-Farben | Fälschungen | Die Kiste | Der Tabakkäfer | Der richtige Umgang mit einem Humidor | Tipps zur Lagerung ohne Humidor | Tipps zum Umgang mit Online-Shops | Zigarren-Fabrikations-Codes 

Das Land

Beispiel Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist als Keimzelle aller spanischen Kolonien in der Neuen Welt stark europäisch geprägt. Als Halbinsel in der Karibik gelegen, hat sie als Nachbarn das afrikanisch ausgeprägte Haiti. Schon Kolumbus hatte von den Indianern einige Tabakblätter als Gastgeschenk erhalten. Aufgrund der unbekannten Wirkung des Tabaks, wurde dieser von den Spanieren als Teufelskraut verboten und nur als Zierpflanze verwendet. Da der Schmuggel immer größer wurde und der Tabakanbau auch Geld einbrachte, haben die Spanier gegen 1750 den Tabakanbau legalisiert. Ein Auf und Ab von der Unabhängigkeit über verschiedene Diktatoren brachte ab 1930 die jetzt bestehenden Land- und Gesellschaftsformen.

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Der Tabakanbau

Auf den großen Tabakplantagen im Gebiet um Santiago wird der Tabak von kleinen Tabakbauern angebaut. Es werden die 3 Hauptsorten Olor Dominicano, Piloto Cubano und San Vicente angebaut. Da alle Tabakpflanzen eine Blüte besitzen, wird das Saatgut für das nächste Jahr von den Tabakbauern gesammelt. Oftmals bestehen Liefer- und Abnahmeverträge zwischen den Tabakbauern und den Zigarrenmanufacturen.

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Die Fermentation

Die Fermentation ist die Umwandlung von grünem Tabak zu braunem Tabak. Es ist ein natürlicher Prozess, der unter Feuchtigkeit einsetzt. Es reduziert Nikotin und natürliche Säuren im Tabak. Die Dauer der Fermentation richtet sich nach der Tabakart. Grundsätzlich kann man sagen, dass kräftiger Tabak eine längere Fermentationszeit benötigt, wie ein leichter Tabak. Durch eine Temperaturmessung kann jederzeit ermittelt werden, in welchen Stadium sich die Fermentation befindet.

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Die Sortierung

Die Sortierung des Tabaks wird in die 3 Hauptgruppen unterteilt
Einlage-Tabak
Umblatt-Tabak
Deckblatt-Tabak
Die erste Sortierung erfolgt nach der Blattgröße. Anschließend wird die Sortierung nach Farben durchgeführt. Die Farbsortierung ist nur einem geschulten Auge möglich, da zwischen 30 verschiedenen Farbnuancen unterschieden wird.

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Die Herstellung

Eine Zigarre besteht aus drei Hauptteilen.
* Einlage
* Umblatt
* Deckblatt
Die Einlage ist in der Karibik in der Regel eine Longfiller-Einlage. Die einzige Ausnahme ist Kuba, das ausschließlich eine Blatt-auf-Blatt-Einlage verwendet.
Das Umblatt ist ein robustes, grobes Tabakblatt und wird um die Einlage gewickelt.
Das Deckblatt ist in der Regel ein Connecticut-Deckblatt aus den USA.
Da alles in Handarbeit hergestellt wird, ist die Fingerfertigkeit des Zigarrenrollers ausschlaggebend für die Qualität einer Zigarre. Dieser Beruf ist in der Karibik hoch angesehen. Jedoch werden alle Zigarren auf Rolltischen gedreht, und nicht - wie oft berichtet - auf den Oberschenkeln junger Frauen.

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Die Einlage

Man unterscheidet drei Arten der Einlage.
* Shortfiller
* Longfiller
* Blatt auf Blatt
Die Shortfiller-Einlage ist in der europäischen Zigarrenherstellung am meisten verbreitet. Es werden kurze Tabakstücke in einem vorgegebenen Verhältnis gemischt und maschinell in das gewünschte Format gebracht.
* Der Vorteil ist ein leichter Zug und ein relativ günstiger Preis.
* Der Nachteil ist eine Melange der Einlage, d.h., dass nicht der gleiche Tabak vom Anfang bis zum Ende verwendet wird.
Die Longfiller-Einlage ist in der Karibik verbreitet und wird in Handarbeit hergestellt. Es werden Tabakstreifen in der Länge der Zigarre verarbeitet.
* Der Vorteil ist die Handarbeit und der gleiche Tabak vom Anfang bis zum Ende.
* Der Nachteil ist der etwas höhere Preis.
Die Blatt-auf-Blatt-Einlage wird ausschließlich in Kuba angewendet. Die Tabakblätter werden durch das Entfernen der Mittelrippe geteilt und zur Einlage gerollt.
* Der Vorteil ist die Handarbeit und eine noch größere Kontinuität des Geschmacks, da die Mischung nur aus einigen wenigen Blättern besteht.
* Der Nachteil ist ein sehr hoher Preis

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Das Umblatt

Das Umblatt liegt zwischen der Einlage und dem Deckblatt. Es hat die Aufgabe, die Einlage in ihrer Form zu halten. Von der Struktur ist das Umblatt etwas dicker und fester. In der Fachsprache nennt man Einlage + Umblatt den Wickel oder die Puppe.

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Das Deckblatt

Das Deckblatt ist das oberste Tabakblatt und als einziges Tabakblatt vollkommen sichtbar. Die Hauptaufgabe des Deckblattes ist die Schönheit der Zigarre. Daher ist der Einfluss auf den Geschmack sekundär. Es ist daher auch nicht möglich, aufgrund der Deckblatt Farbe auf die Stärke oder den Geschmack der Zigarre zu schliessen.

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Der richtige Feuchtigkeitsgehalt

Sehr wichtig für den Genuss einer Zigarre ist der richtige Feuchtigkeitsgehalt (siehe Humidor). Man umschließt die Zigarre mit der Hand und macht eine Faust. Dabei muss die Zigarre elastisch sein und man darf kein Knistern hören. Sobald man die Faust nachlässt, muss die Zigarre wieder in die ursprüngliche Form zurückgehen. Diese einfache Methode ist sicherer als jedes Hygrometer im Humidor.

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Das Anschneiden

Ein guter Schnitt ist sehr wichtig, um die Zigarre in vollen Zügen genießen zu können. Jede handgedrehte Zigarre hat ein sog. Köpfchen. Es ist die Deckblatt-Wicklung, die parallel zur Bauchbinde verläuft. Da dieses Köpfchen der einzige Klebepunkt der Zigarre ist, muss der Schnitt so angesetzt werden, dass von diesem Köpfchen etwas stehen bleibt. Im Gegensatz zu Shortfiller Zigarren, wo der Kerbschnitt oder die Lochung bevorzugt wird, ist bei den Longfiller Zigarren der Abschnitt über den gesamten Durchmesser zu empfehlen.

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Das Bohren

Eine relativ neue Art, eine Zigarre zu öffnen, ist das Bohren mit einem sog. Roundcutter. Die scharfe, runde Klinge schneidet ein Loch in das Deckblatt der Zigarre. Ideal sind Roundcutter mit verschiedenen Klingendurchmessern. Der Durchmesser der Klinge sollte etwas kleiner als der Durchmesser der Zigarre sein.

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Das Anzünden

Um eine Zigarre anzuzünden, kann man ein Feuerzeug oder ein Streichholz verwenden.
Das Streichholz: Wählen Sie ein mittelgroßes Streichholz und warten Sie, bis der Schwefel abgebrannt ist. Dann toasten Sie die Zigarre am Rand. Achten Sie bitte darauf, dass die Zigarre beim Toasten nicht in, sondern über der Flamme ist. Anschließend ziehen Sie an der Zigarre, bis der gesamte Querschnitt glimmt. Jetzt steht dem Rauchvergnügen nichts mehr im Wege.
Das Feuerzeug: Bitte achten Sie darauf, dass Sie ein Gasfeuerzeug verwenden. Bei einem Benzinfeuerzeug könnte sich der Benzingeschmack negativ auf das Aroma auswirken. Das Anzünden selbst unterscheidet sich nicht vom Streichholz.

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Transport-Möglichkeiten

Für den Transport eigenen sich Etuis aus Leder, Silber und Holz. Diese Etuis gibt es für verschiedene Längen und Durchmesser. Geeignet sind solche Etuis für 1-5 Zigarren.

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Die Bauchbinde

Die Bauchbinde einer Zigarre ist wie das Etikett einer Weinflasche. Sie gibt Auskunft über den Hersteller und eventuell über das Herstellungsland. Die Frage, ob man die Bauchbinde entfernt oder nicht, ist schwer zu beantworten. Sicher ist, dass man das Deckblatt beschädigen kann, wenn man die Bauchbinde im ungerauchten Zustand entfernen möchte. Besser ist es, einige Züge an der Zigarre zu machen, da sich dann der Zelluloseklebstoff aufgrund der Wärme auflöst. Viele Zigarrenraucher möchten nicht Ihrer Umgebung zeigen, dass Sie z.B. eine Cohiba-Zigarre rauchen. Andere Zigarrenraucher möchten gerne bis zum Schluss die Bauchbinde an der Zigarre belassen.

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Format-Empfehlungen

Als Grundsatz können wir Ihnen kurze dicke Zigarren vor langen schlanken Zigarren empfehlen. Die Rauchdauer ist bei einem Robusto (Länge 125mm, Durchmesser 20mm) ähnlich lang wie bei einem Panatella (Länge 180mm, Durchmesser 14mm ). Der Unterschied liegt in der Wärmeentwicklung. Durch den größeren Durchmesser raucht sich das Robusto kühler als ein Panatella. Ein Exote unter den Formaten ist das Torpedo bzw. die Pyramide. Durch den sehr großen Durchmesser ist der Rauch zu Beginn sehr kühl und konzentriert sich zum Ende hin.

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Deckblattfarben

Es wird bei Deckblatt-Farben grob zwischen hell und dunkel unterschieden. Ingesamt gibt es 36 verschiedene Farbschattierungen. Ein großes Vorurteil möchten wir aus dem Weg räumen: Eine Zigarre mit dunklem Deckblatt ist nicht automatisch kräftig, und eine Zigarre mit hellem Deckblatt ist nicht automatisch leicht.
Nach der Fermentation stuft man die Farben der Tabakblätter in 5 Hauptgruppen ein.
* negro - schwarzbraun
* maduro - dunkelbraun
* colorado - rotbraun
* claro - hell,goldbraun
* clarisimo - grüne Blätter
Zwischenfarbtöne werden mit z.B. "colorado claro" bezeichnet.

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Fälschungen

Wir werden täglich mit Cohiba, Montecristo etc. zum Schnäppchenpreis konfrontiert. Uns wird natürlich versichert, dass es sich bei diesen Zigarren um Orginalware handelt. Ein kurzer Blick auf die Kiste bzw. Zigarren verrät uns jedoch sehr schnell, dass es sich um eine Fälschung handelt. Das Interesse an kubanischen bzw. karibischen Zigarren ist groß. Dementsprechend groß ist auch die Anzahl an Fälschungen. Hier wollen wir Ihnen Tipps geben, wie Sie Fälschungen an der Zigarre erkennen. Wenn Sie eine Kiste öffnen, muss die Farbe der einzelnen Zigarren gleich sein. Man nennt diese Lage auch den "Spiegel" der Zigarre. Alle Bauchbinden müssen auf gleicher Höhe angebracht sein. Auch die Farbe der Bauchbinde muss klar und immer gleich sein. Nachdem Sie den Spiegel geprüft haben, müssen Sie unbedingt auch die untere Lage prüfen.

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Die Kiste

Wichtige Kriterien sind: Klare, saubere Brandzeichen. Grünes Qualitätszeichen oder auch Garantiesiegel genannt. Bei beklebten Kisten (z.B. Montecristo) muss der Druck klar und deutlich sein. Auch darf kein Symbol krumm aufgeklebt sein. Bei Zedernholzkisten muss das verwendete Holz keine gravierende Farbunterschiede aufweisen. Die oft anzutreffende Cohiba Esplendido Kiste mit Glasdeckel und '' Befeuchter'' ist IMMER eine Fälschung.
Für alle Havanna Kisten gilt ein wichtiger Satz auf der Kistenunterseite:
HECHO TOTALEMENTE A MANO
Übersetzt bedeutet dies: Hergestellt in reiner Handarbeit. Sogar die Welt am Sonntag befasst sich mit dem Thema Fälschungen. Auch hier ist der Hinweis auf zweifelhafte spanische Havanna-Zigarren vorhanden.
Alle Kisten des Havanna Importeurs 5th Avenue sind jetzt mit einem Garantie-Siegel versehen. Uns als seriöser, traditioneller Anbieter für Havanna-Zigarren ist es unbegreiflich, dass einige unserer Kollegen Havanna-Zigarren zu günstigeren Preisen anbieten. Auf den ersten Blick glaubt man ein Schnäppchen zu machen, wenn man Aussagen hört wie "durch unsere guten Kontakte zum Importeur" oder "Sonderverkauf wegen Überbeständen".
Der Generalimporteur 5th Avenue und wir werden uns an solchen Verkäufen nicht beteiligen, da es sich fast immer um minderwertige Zigarren handelt. Nichts ist schlimmer, wenn Sie sich auf eine tolle Zigarre freuen, und dann die Zigarre nicht zieht, schräg abbrennt oder keinen Geschmack besitzt.

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Der Tabakkäfer

Der Tabakkäfer ist der Schrecken aller Zigarrenliebhaber. Zu erkennen gibt er sich in der Regel immer erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Das erste Erkennungsmerkmal sind Löcher in den Zigarren. Sollte dies der Fall sein, müssen Sie sofort alle Zigarren in eine Tüte packen und ca. 14 Tage einfrieren. Nur so können Sie den Tabakkäfer und seine Larven abtöten. In der Zwischenzeit sollten Sie Ihren Humidor mehrmals mit Essigwasser auswaschen. Nach den 14 Tagen Gefriertruhe müssen Sie (leider) alle Zigarren mit Löchern entsorgen. Bei Zigarren ohne Löcher empfehlen wir, stichprobenartig einige Zigarren mit einem Messer aufzuschneiden und nach Käfern zu suchen.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig auf die Staubmilbe hinzuweisen. Die Staubmilbe ist ein kleines weißes Tierchen. Es krabbelt auf den Zigarren, ohne allerdings einen Schaden anzurichten. Hier genügt es die Zigarren zu säubern und den Humidor sauber auszuwaschen.

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Der richtige Umgang mit einem Humidor

Der Humidor ist eine abschließende Holzschatulle und soll für Zigarren eine Luftfeuchte von ca. 70% herstellen. Dafür besitzt ein Humidor einen Befeuchter, der mit destilliertem Wasser gefüllt wird. Wir empfehlen den Befeuchter alle 4 Wochen mit destilliertem Wasser nachzufüllen. Zur Kontrolle der Feuchtigkeit nehmen Sie eine Zigarre in die Hand und drücken die Zigarre leicht. Bei diesem Vorgang muss die Zigarre elastisch nachgeben. Sollte sich die Zigarre brüchig und fest anfühlen, ist ihr Humidor zu trocken. Sie sollten dann die Intervalle beim Nachfüllen verkürzen.

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Tipps zur Lagerung ohne Humidor

Um einen ungetrübten Rauchgenuss mit edlen Zigarren zu bekommen, ist die Lagerung in einem Humidor unerlässlich. Nur hier wird die Luftfeuchte von 70% garantiert.
Als kleine Tipps, wie Sie ohne Humidor Ihre Zigarren kurzfristig lagern können, ist z.B. der Weinkeller ideal. Auch ein Altbaukeller ist bedingt geeignet. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Kontrolle der Luftfeuchte mit einem Hygrometer. Eine massive Zedernholzkiste ist zur kurzfristigen Lagerung bedingt geeignet.
Zum Schluss ist wichtig, dass jeder Zigarrenraucher sich überlegen sollte, 100,-- bis 150,-- Euro in einen Humidor zu investieren und immer die Gewissheit zu haben, perfekt gelagerte Zigarren zuhause zu haben.

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Tipps zum Umgang mit Online-Shops

Im Internet gibt es viele Online-Shops. Viele Kunden sehen jedoch mit einem gewissen Misstrauen den Angeboten entgegen. Ein besonders dreistes Beispiel ist ein Onlineshop mit einer .de Endung. Wenn Sie bei diesem Shop bestellen, warten Sie ca. 4 Wochen auf Ihre Ware, bezahlen ca. 10 Euro Versandkosten und erhalten auch noch trockene Zigarren.
Unser Tipp (nicht nur für Zigarren) Es MUSS die Firmenadresse mit Telefonnummer auf der Homepage leicht zu finden sein. Viele unserer Kunden rufen uns an, um evtl. Zusatzinformationen zu unseren Zigarren zu bekommen. Diese Möglichkeit MUSS gegeben sein. Auch müssen die Versandkosten, bevor man eine Bestellung aufgibt, leicht zu finden sein. So kann man bei www.cigarrenversand.de z.B. mit zwei Zigarren mehr im Warenkorb, eine FREI HAUS-Lieferung in Anspruch nehmen.

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Zigarren-Fabrikations-Codes

Es gibt ein neues Codierungssystem in Kuba, um auf der einen Seite sicher vor Fälschungen zu sein, und auf der anderen Seite genau zu wissen, wann und wo eine Kiste Havannas gefertigt wurde. Der Code befindet sich auf der Kisten-Unterseite. Hier ist dieser neue Code entschlüsselt.

Provinz Santiago de Cuba
AGE Santiago de Cuba

Provinz Sancti Spiritus
CAC Trinidad
CCA Zara del Medio
CDU Taguasco
CEG Arroyo Blanco
CGI Fomento
CID Sancti Spiritus
CNE Guayoa
COT Cabaiguan
CTO Jatibonico
CUN Perea

Provinz Villa Clara
DAI Quemado de Guines
DAT Santa Clara II
DCO Remedios
DDE Camajuani
DEG Manicaragua
DGC Placetas
DIT Esperanza
DNC Santa Domingo
DNU Baez
DOD Ranchuelos
DTA Santa Clara I
DUN Vueltas

Provinz Cuidad Habana
EAT Francisco Perez German (Partagas)
ECA José Marti (H. Upmann)
EDC Briones Montoto (RyJ)
EEO Juan Cano Sainz (Por Larranaga)
EGD Carlos Balino (El Rey del Mundo)
ENI Herdes del Moncada
EOG Miguel Fernando Roig (La Corona)
EUN El Laguito

Provinz Pinar del Rio
GAO Consolacion del Sur
GCN Piloto
GDI Candelaria
GNU Pinar del Rio
GOC San Juan (Seco)

Provinz Granma
NAT Bayamo
NOO Jiguani

Provinz Cienfuegos
OAI Cienfuegos II
OET Cumanayagua
OIN Lajas
OOG Cruces
OTC Cienfuegos I

Provinz La Habana
TAE Guira I
TDC Guira II
TEC Artemisa II
TEN Artemisa I
TIO Quivican
TND Bejucal
TOU Guines

Provinz Holguin
UAN Holguin I
UCE Holguin II
UDI Gibara
UET San Andres
UNG Antillas

Jahr der Herstellung
A 4
C 9
D 7
E 2
G 5
I 6
N 1
O 8
T 3
U 0

Monat der Herstellung
DU Juli
NE Dezember
NN November
NU Oktober
UA April
UC September
UE Februar
UG Mai
UI Juni
UN Januar
UO August
UT März

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